Darum musst du zur MPU

Alkohol, Drogen, Punkte - alle Gründe für deine MPU kurz erklärt

Die medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU) wird angeordnet, wenn die Faherlaubnisbehörde Zweifel an deiner Fahreignung hat. Häufige Gründe sind Alkohol am Steuer, Drogenkonsum, zuviele Punkte oder schwere Verkehrsverstöße.

Welche Ursachen besonders häufig zur MPU führen und worauf du jetzt achten solltest, erfährst du hier.

INHALTSVERZEICHNIS

Dein Führerschein ist weg: Diese Gründe führen dich häufig zur MPU

Du hast Post von der Führerscheinstelle bekommen und sollst zur MPU? Dann fragst du dich vermutlich: Warum muss ich zur MPU und aus welchem Grund wird diese Untersuchung überhaupt angeordnet? Die medizinisch-psychologische Untersuchung ist keine Strafe, sondern eine behördliche Maßnahme zur Überprüfung deiner Fahreignung. Sie wird immer dann fällig, wenn ernsthafte Zweifel an deiner Fahreignung bestehen.

Im Folgenden erfährst du, welche konkreten Gründe zu einer MPU-Anordnung führen.

  • Alkohol am Steuer
  • Drogen im StraĂźenverkehr
  • zu viele Punkte gesammelt
  • Straftaten im StraĂźenverkehr
  • Medizinische GrĂĽnde
  • Auffälligkeiten bei der FahrerlaubnisprĂĽfung
MPU-Ursachen 2024 - Visualisierung der BASt-Langfassung

Alkohol am Steuer: Der häufigste Grund für eine MPU

Der mit Abstand häufigste Grund, warum du zur MPU musst, ist Alkohol am Steuer.

Eine MPU wird in der Regel angeordnet, wenn du mit 1,6 Promille oder mehr am Steuer erwischt wurdest – auch ohne Unfall. Das gilt übrigens auch für Fahrten mit dem Fahrrad.

Bereits bei niedrigeren Werten kann eine MPU angeordnet werden, wenn zusätzliche Auffälligkeiten wie Ausfallerscheinungen, ein Unfall oder wiederholte Alkoholverstöße hinzukommen.

Bei wiederholten Alkoholverstößen im Straßenverkehr kann die Behörde bereits bei niedrigeren Werten eine MPU verlangen. Selbst wenn du nur einmal zwischen 1,1 und 1,59 Promille hattest, droht dir die Untersuchung, falls zusätzliche Umstände wie Ausfallerscheinungen oder ein Unfall hinzukommen.

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Drogen im Straßenverkehr: Wenig Toleranz bei Betäubungsmitteln

Aus welchem Grund geht es zur MPU, wenn es um Drogen geht?

Bei harten Drogen wie Kokain, Amphetaminen oder Ecstasy wird meist bereits nach einem einmaligen VerstoĂź eine MPU angeordnet.

Bei Cannabis prüfen die Behörden genauer, ob Konsum und Fahren zuverlässig getrennt werden können oder Hinweise auf problematischen Konsum bestehen.

Bereits ein einmaliger Verstoß kann ausreichen. Die Behörde möchte sicherstellen, dass du Drogenkonsum und Straßenverkehr klar trennen kannst und keine Abhängigkeit besteht.

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Zu viele Punkte in Flensburg: Die magische 8-Punkte-Grenze

Ein weiterer häufiger Grund für die MPU ist das Erreichen von acht oder mehr Punkten im Fahreignungsregister.

Wer 8 Punkte im Fahreignungsregister erreicht, verliert in der Regel die Fahrerlaubnis. Vor der Neuerteilung kann die Behörde eine MPU verlangen, um die Fahreignung erneut zu prüfen.

Die MPU soll klären, ob du bereit und in der Lage bist, dein Fahrverhalten nachhaltig zu ändern.

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Straftaten im StraĂźenverkehr: Wenn es richtig ernst wird

Warum muss ich zur MPU nach Straftaten? Schwerwiegende Delikte wie Unfallflucht, Nötigung im Straßenverkehr oder vorsätzliche Gefährdung anderer Verkehrsteilnehmer führen häufig zur MPU-Anordnung. Hier geht es um deine charakterliche Eignung als Fahrzeugführer.

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Medizinische GrĂĽnde: Krankheiten und Medikamente

Aus medizinischen Gründen zur MPU musst du, wenn Zweifel an deiner körperlichen oder geistigen Fahreignung bestehen. Dazu gehören beispielsweise Epilepsie, Diabetes mit schweren Unterzuckerungen, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder die Einnahme bestimmter Medikamente, die deine Fahrtüchtigkeit beeinträchtigen können.

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Auffälligkeiten bei der Fahrerlaubnisprüfung

In seltenen Fällen ordnet die Behörde eine MPU bereits vor der ersten Fahrerlaubnis an – etwa wenn du während der Ausbildung durch Drogen- oder Alkoholkonsum aufgefallen bist oder schwerwiegende Vorstrafen vorliegen.

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